24 Stunden 2026 und 2. Clubwettfahrt
Countdown für die 24 heures de Tegel
Es sind nur noch zweieinhalb Wochen, bis die 24 Stunden Regatta von Tegel, zum 41. Mal ausgerichtet vom CNFT, startet.
Wie jedes Jahr ist der Start am Pfingstsamstag um 14 Uhr. Die Vorbereitungen laufen schon auf vollen Touren und die Crews finden sich sukzessiv zusammen.
Große Beteiligung
Die Rückmeldungen sind gut, es könnte sein, dass wir wieder ein großes Feld zusammenbekommen. Über die letzten Jahre hat sich die Regatta zu einem sehr beliebten und schönen Event entwickelt. Bei den letzten Rennen hat sich nach einigen seglerisch ruhigen Jahren gezeigt, dass es durchaus sportlich zugehen kann.
Aber die Regattaleitung ist immer mit dem richtigen Augenmaß unterwegs und alle haben ein Auge auf die Mitsegler.
Und in einer Wettfahrtunterbrechung gemeinsam in der Halle gemütlich zusammen zu Essen, hat im letzten Jahr noch einen weiteren Höhepunkt gesetzt.
Also sucht eine Randmeer-Jolle oder einen Platz auf dem Boot, Anfragen gerne auch an den CNFT.
Melden könnt ihr hier:
Inspirationen zur Regatta:
2. Clubwettfahrt am 3. Mai
Nachdem die erste Clubwettfahrt vor zwei Wochen noch etwas für die Hartgesottenen war, luden Sonnenschein und eine gute Brise an diesem Wochenende doch eine größere Anzahl an Segler ein. Elf Boote waren am Start.
Bunter Crew-Wechsel
Unser Zählsystem lädt ja dazu ein, auf jeden Fall bei den Wettfahrten mit dabei zu sein. Angelehnt an die Ranglisten vieler Jollenklassen gibt es für jede Platzierung Punkte, egal ob als Vorschoter oder als Steuermann. Deshalb ist es schön zu sehen, wie die Crews immer mal wieder neu gewürfelt werden.
Sonne und Wind
Die Sonne lachte vom Himmel, als wir um 14:15 Uhr von Fritz, Ingrid und Julia auf den Kurs geschickt wurden. Zwei Runden um die „Bezirkstonnen“ und dann ins Ziel. Trotz des guten Wetters war der See noch nicht überlaufen und jeder konnte mehr oder minder frei seine Taktik wählen.
Nach gut eineinhalb Stunden war das erste Boot durchs Ziel: Unsere Frauen-J 70 (diesmal mit männlicher Unterstützung) waren „first boat in“. In kurzer Folge kamen dann auch die anderen Boote rein, Thomas hatte noch auf der Zielkreuz in der Malche einen Wantenbruch, der in nach hinten brachte.
Nach dem Rennen war dann gemütliches Zusammensein bei Kaffee und Kuchen angesagt.
Die Ergebnisse sind noch nicht ganz fertig und werden nachgeliefert.